Carl Mertens Worpswede

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Unaufdringliches Besteck von Manfred Schick

Worpswede wurde von dem Solinger Designer Manfred Schick im Jahr 1932 entworfen. Benannt wurde die Serie nach der Künstlerkolonie Worpswede, die Ende des 19. Jahrhunderts in der Nähe von Bremen gegründet wurde.

Die zeitlose, unaufdringliche Form des Bestecks ruft Erinnerungen an die klassische Moderne der dreißiger Jahre wach.
Worpswede schafft es dabei trotzdem, sehr zeitgemäß zu wirken und verschönert jeden gedeckten Tisch.
Die Besteckserie wird aus 18/10 Edelstahl hergestellt und ist in der Ausführung "duotone" erhältlich, was bedeutet, dass die Oberfläche zum Teil poliert und zum Teil matt ist. Zudem haben die Worpswede Messer einen Hohlheft: Die Klingen bestehen aus einem speziellen Stahl und sind somit deutlich schärfer als herkömmliche Klingen.